Ihr Projekt läuft. Aber irgendwas klemmt.

Vielleicht hat gerade ein neues Team übernommen, und niemand weiß genau, wer was entscheidet. Vielleicht wartet eine Architekturentscheidung seit Wochen, weil alle davon ausgehen, dass sich jemand anderes darum kümmert. Oder ein System soll modernisiert werden, aber alle haben Angst, es anzufassen.

Das sind keine Ausnahmen. Das ist IT-Alltag.

Was passiert, wenn nichts passiert

Blockaden wachsen. Teams verlieren Tempo. Verantwortung verschiebt sich, bis sie niemand mehr trägt. Was als kleine Reibung beginnt, kostet am Ende Monate, manchmal mehr.

Erkennbare Situationen

  • Ein Systemwechsel steht an, aber die Verantwortung ist ungeklärt
  • Architekturentscheidungen blockieren mehrere Teams gleichzeitig
  • Produktionssysteme müssen kurzfristig geändert werden, die Einschätzungen gehen auseinander
  • Software gilt technisch als fertig, die Abnahme scheitert trotzdem
  • Altsysteme und neue Anforderungen prallen aufeinander, ohne dass jemand den Konflikt auflöst

Ein Beispiel aus der Praxis

Anonymisiert

Ein Medienunternehmen, 80 Mitarbeitende, stand kurz vor der Ablösung seines zentralen Redaktionssystems. Die technische Entscheidung war gefallen, der Vertrag unterschrieben. Aber drei Monate vor Go-live gab es keinen klaren Ansprechpartner mehr: Der zuständige Architekt hatte das Unternehmen verlassen, das neue Team kannte das Altsystem kaum, und die Fachabteilung traute den Aussagen der Entwickler nicht mehr.

Vier Wochen. In dieser Zeit wurde das Wissen dokumentiert, die Verantwortlichkeiten neu verteilt und ein Übergabeformat entwickelt, das beide Seiten verstanden. Der Rollout lief planmäßig.

Kein Wunder, keine Magie. Jemand musste einfach den Raum strukturieren.

Wie das abläuft

01

Das erste Gespräch dauert 30 Minuten. Kein Pitch, keine Präsentation – ich höre zu und stelle Fragen.

02

Danach entscheide ich, ob ich helfen kann. Wenn ja, mache ich einen konkreten Vorschlag: Was ich tue, wie lange, was das kostet.

03

Typische Einsätze dauern zwischen zwei Wochen und drei Monaten. Tagessatz auf Anfrage.

Wer ich bin

Ich arbeite seit über 20 Jahren in IT-Projekten, meistens dort, wo es hakt.

Angefangen als Entwickler, dann Architekt, dann immer öfter in der Rolle, die niemand wirklich ausgeschrieben hat: derjenige, der dafür sorgt, dass Entscheidungen getroffen, Übergaben vollzogen und Konflikte aufgelöst werden. Mein Hintergrund ist technisch: Elektrotechnik, Physikstudium, .NET-Entwicklung und Systemarchitektur in Branchen wie Medien, Logistik, FinTech und Industrie.

Ich bin kein Unternehmensberater. Ich bringe keine Methodik mit, die ich überall anwende. Ich bringe technisches Urteilsvermögen, Erfahrung mit schwierigen Übergangssituationen und die Fähigkeit, mit Menschen zu reden, die gerade nicht miteinander reden.

Was klemmt bei Ihnen?

Schreiben Sie mir zwei, drei Sätze. Ich melde mich innerhalb von 24 Stunden.

Oder direkt:

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